Archiv für Juni 2015

Protest gegen den EU-Mexiko-Gipfel

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Düsseldorf, 11. Juni 2015

Der Kapitalismus tötet! Die Zusammenarbeit von EU und Mexiko tötet!
Gegen die Ausbeutung und Repression von Oben, unsere Solidarität von Unten!

In Brüssel treffen sich am 12. Juni 2015 die höchsten Repräsentant_innen der Europäischen Union (EU) und der mexikanische Präsident Enrique Peña Nieto (EPN) zu einem bilateralem Gipfeltreffen.

Es ist eine Schande, dass die EU, die viel von Menschenrechten redet, sich zu partnerschaftlichen Gesprächen mit dem Präsidenten Mexikos trifft – einem Land, in dem die Menschenrechte mit Füßen getreten werden, einem Land, in dem staatliche und kriminelle Strukturen eins sind und in dem sie gemeinsam in den letzten neun Jahren 26.000 Menschen verschleppt und 130.000 ermordet haben. Einem Land, in dem die Wahlen eine Farce sind und aus dem einer der reichsten Menschen der Welt kommt, während mehr als 45 % der Menschen in Armut leben. Einem Land dessen Natur durch transnationale Konzerne zerstört wird und dessen Menschen für einen Hungerlohn arbeiten müssen. Einem Land, in dem Menschen gezwungen sind, auszuwandern, um zu überleben. Einem Land, in dem uns immer noch 43 Studenten fehlen.

Es ist eine Schande, dass die EU Peña Nieto hofiert und von Mexiko als „verlässlichem und strategischem Partner“ spricht, mit dem man „zentrale und grundlegende Werte wie Demokratie sowie den Respekt vor Rechtsstaatlichkeit und Menschenrechte teilt“ [1] – aber ehrlich gesagt, wir wissen was die EU mit diesen Werten von Demokratie und Menschenrechten meint: Mit militärischer Abwehr lässt sie zehntausende Migrant_innen an ihren Außengrenzen sterben, mit kalter Härte rettet sie Banken und treibt Millionen Menschen in Europas Süden ins Elend. Sie zerstört dabei gesellschaftliche Solidarität und menschliche Würde. Ihre Institutionen töten die Demokratie und fördern die Diktatur ökonomischer Macht. Ihre Institutionen machen Menschenrechte zu einem Label für Kriege und zu einer Ware, die sich nicht mehr jede_r leisten kann. Als Zentrum globaler wirtschaftlicher Macht betreiben EU und europäische Unternehmen die Ausbeutung von Natur und Menschen in den Ländern des Globalen Südens.

Mexiko ist eines dieser Länder. Europäische Konzerne haben in den letzten Jahren eine Vielzahl von Fabriken gebaut und Bergbaulizenzen erworben. Sie wollen den staatlichen Erdölkonzern und die Wasserversorgung kaufen, die Peña Nieto für sie privatisiert. Erleichtert wird das alles durch den Freihandelsvertrag zwischen der EU und Mexiko. Nun wollen sie diesen Vertrag nach dem Vorbild von TTIP stark ausbauen [2]. Er soll also mehr Ausbeutung, mehr Zerstörung und mehr Reichtum für wenige bringen – in Mexiko und der EU. Um dies gegen den Widerstand der Bevölkerung durchzusetzen und um Geschäfte mit der Gewalt in Mexiko zu machen, haben Deutschland und andere EU-Staaten Mexikos Polizei seit Jahren ausgebildet und mit Waffen versorgt [3, 4]. Polizei, die ihre Bürger verschleppt und mit diesen Waffen bedroht und tötet [5].

Es ist eine Schande, dass Verbrecher_innen wie Enrique Peña Nieto, Angela Merkel und Jean-Claude Juncker immer noch behaupten können, sie würden uns mit ihrer Politik vertreten. Doch ihre Politik von Oben bedeutet Ausbeutung und Repression gegen Menschen und Natur. Sie dient dem Geld und seiner Macht. Ihre Politik heißt Kapitalismus. Ihre Politik tötet.

Ihr setzen wir unsere Worte, unsere Wut und unsere Solidarität entgegen und fordern:

Keine Zusammenarbeit zwischen der EU und Mexiko! Kein Freihandelsabkommen, kein Polizeiabkommen, keine Waffenlieferungen!

Demokratie aufbauen, Solidarität leben, Kapitalismus abschaffen!

¡Alerta! – Lateinamerika Gruppe Düsseldorf

Protesta en contra del cumbre UE-México

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Düsseldorf/Alemania, 11 de Junio de 2015.

EL CAPITALISMO MATA! LA COOPERACIÓN ENTRE LA UNIÓN EUROPEA Y MEXICO ES UNA POLÍTICA DE MUERTE!.
¡Contra la explotación y la represión desde arriba, nuestra solidaridad desde abajo!

El 12 de Junio de 2015 se reunirán en Bruselas/Bélgica los altos mandatari@s de la Unión Europea (UE) y el presidente mexicano Enrique Peña Nieto (EPN) en una cumbre bilateral.

Es una verguenza que la Unión Europea que constantemente habla sobre la promoción de los derechos humanos, mantenga una relación cooperativa con el presidente de México y se reúna con él. México es aún un País donde los derechos humanos se pizotean. Un país donde la estructura estatal y criminales son una. En donde este conjunto en los últimos nueve años 26 000 personas han sido desaparecidas y 130.000 asesinadas. Un país en donde las elecciones son una farsa. Un país de donde viene uno de los hombres más ricos del mundo y en el que más de 45% de la población vive en la pobreza. Un país cuya naturaleza se detruye a través de empresas trasnacionales y cuyos habitantes tienen que trabajar por sueldos precarios. Un país en el que sus pobladores están obligados a emigrar para sobrevivir. Un pais en el que aún nos faltan 43 estudiantes.

Es una verguenza que la unión europea honre a Peña Nieto y considere a México como “socio fiable y estratégico”, con quien comparte „valores centrales y fundamentales como la democracia, el respeto del estado de derecho y los derechos humanos“[1] – pero, francamente, sabemos lo que significa para la UE estos valores de democracia y de derechos humanos: Con defensa militar deja morir a miles de migrantes en sus fronteras exteriores, rescata con una dureza fría los bancos, dejando a la deriva a millones de personas en el sur de Europa que están en la miseria. Con esto la UE destruye la solidaridad social y la dignidad humana. Sus instituciones matan a la democracia y promueven la dictadura del poder económico. Sus instituciones hacen de los derechos humanos una etiqueta para las guerras y una mercancía que no muchos, se pueden permitir. Como el centro del poder económico global, la Unión Europea y las empresas europeas operan la explotación de la naturaleza y de los seres humanos en los países del sur global.

México es uno de esos países. En donde las empresas europeas han construido un creciente número de fábricas y han adquirido licencias mineras en los últimos años. Dichas empresas, quiere comprar la empresa petrolera estatal y el suministro de agua, mismos que Peña Nieto privatiza para ellos. Todo esto favorecido a través del Tratado de Libre Comercio entre la UE y México. Ahora quieren firmemente expandirlo en la línea de la Asociación Transatlántica de Comercio e Inversión (TTIP) [2]. Eso conlleva, por lo tanto, a más explotación, más destrucción y más riqueza para unos cuántos – en México y en la UE. Con el fin de imponer estos tratados contra la resistencia de la población y al mismo tiempo haceciendo negocio con la violencia en México, Alemania y otros países de la UE han entrenado a la policía de México y suministrado armas durante años [3, 4]. Una policía que secuestró a sus ciudadanos, y que además amenaza y mata a ellos con estas armas [5].

Es una verguenza que los delincuentes como Enrique Peña Nieto, Angela Merkel, y Jean-Claude Juncker, puedan aún afirmar que nos representan con sus políticas. Pues sus políticas de arriba significan explotación y represión de seres humanos y de la naturaleza. Sus politicas sirven al dinero y a su poder. Su política es el capitalismo. ¡Su política mata!

Contra ella ponemos nuestras palabras, nuestra rabia y nuestra solidaridad. Y con ellas, exigimos:

¡No a la cooperación entre la UE y México!
¡No al acuerdo de libre comercio!
¡No al tratado de seguridad entre Alemania y México!
¡No a la trasferencia de armas a México!

¡Construir democracia, Vivir la Solidaridad, Abolir el capitalismo!

¡Alerta! – Lateinamerika Gruppe Düsseldorf

Eine Delegation der Eltern und Studenten aus Ayotzinapa (Mexiko) nahm einen Tag lang am BUKO-Kongress in Münster teil

Im Rahmen ihrer Europa-Rundreise „Euro-Caravana 43“ nahm eine Delegation der Eltern und Studenten aus Ayotzinapa (Guerrero/Mexiko) am 15.5.2015 am BUKO-Kongress in Münster teil. Ihr Ziel war es, über die Verschleppung der 43 Studenten der ländlichen Lehramtsschule zu informieren und ihre Kampf um Gerechtigkeit sowie Aufklärung dieses Verbrechens zu stärken. Dazu war ihnen vor allem der direkte Austausch mit Basisorganisationen und Graswurzelgruppen wichtig. Mit dem Motto „¡Vivos se los llevaron, vivos los queremos! / Lebend habt ihr sie entführt, lebend wollen wir sie wieder zurück!“ wurde die Delegation in Münster empfangen.

Die Delegation bestand aus Eleucadio Ortega Carlos, Vater von Mauricio Ortega Valerio, einem der verschleppten Studenten, Omar García, der den Angriff der Polizei auf die Studenten verletzt überlebte und der Verschleppung entkam, und Román Hernández, Mitglied des Menschenrechtszentrums Tlachinollan la Montaña, das die Eltern und Studenten aus Ayotzinapa unterstützt. Eine Mutter konnte leider nicht mit anreisen, da ihr in Mexiko mit bürokratischen Schikanen die Ausstellung eines Passes verweigert wurde.

Zum Auftakt des Kongresses beteiligte sich Omar Garcia an einer Gesprächsrunde mit Aktivist_innen aus Syrisch-Kurdistan, Honduras, Deutschland, Chile und den transnationalen Kämpfen Geflüchteter. Bei dieser Runde ging es um die Fragen nach Solidarität in der Praxis und den Parallelen verschiedener Kämpfe weltweit. Auf der Bühne waren zudem 43 Stühle für die 43 verschleppten Studenten aufgebaut, die nicht an diesem Kongress teilnehmen können.

Omar Garcia betonte, dass das Verschwinden seiner Kommilitonen nicht nur weiterhin unaufgeklärt bleibt und durch nicht plausible Erklärungen der mexikanischen Regierung verschleiert wird. Darüber hinaus ergreife diese keinerlei Maßnahmen dafür, dass derartige Verbrechen in Zukunft nicht mehr geschehen werden. Stattdessen wird alles daran gesetzt, politische Aktivist*innen zu kriminalisieren, „Wir werden verleumdet und kriminalisiert, aber unser Kampf ist gerecht“, so Omar Garcia. Umso wichtiger sei insofern die internationale Solidarität für die Studenten und die Eltern aus Ayotzinapa und an vielen anderen Orten in Mexiko, die ihnen zeige, dass sie mit ihren Kämpfen nicht allein sind. Auch müsse Druck auf die Regierungen ausgeübt werden, die mit der mexikanischen Regierung eng zusammenarbeiten, wie beispielsweise die deutsche.

Anschließend traf sich die Delegation mit Erik Arellana, der mit seinen Organisationen FUNEB und HIJOS in Kolumbien gegen Verschleppungen kämpft. Eine Stunde lang tauschten sich über Strategien und Einschätzungen aus und verabredeten eine weitere Zusammenarbeit.

Nachmittags wurde der Tag dann mit einer Infoveranstaltung der Delegation fortgesetzt, an der rund 200 Besucher_innen und Aktivist_innen verschiedener Gruppen und Kämpfe teilnahmen. Zunächst schilderte Román Hernández die Ereignisse der letzten sieben Monate. Er berichtete über die Ereignisse des 26. und 27. September 2014 als 43 Studenten von der Polizei verschleppt werden und 6 weitere Menschen ermordet wurden. Anschließend schilderte er die stümperhafte und gezielt verschleiernden Vorgehensweise der staatlichen Behörden. „Selbst im Lügen sind sie Vollidioten!“, sagt Román. Mittlerweile wird die von der Regierung präsentierte Version der Ereignisse und ihre Behauptung, die 43 seien von 3 Kartellmitgliedern in einer Nacht ermordet, auf einer Müllkippe verbrannt und ihre Asche dann in Plastiksäcken in einen Fluss geworfen worden, mit Nachdruck und von allen Seiten infrage gestellt. „Nicht einmal dem raffiniertesten Drogenbaron würde es gelingen, in einer verregneten Nacht 43 Studenten zu verbrennen und ihre glühend heiße Asche in Plastiksäcken zu verladen.“ In Übereinstimmung mit der Interamerikanischen Kommission für Menschenrechte stellte die „EuroCaravana43“ drei grundlegende Forderungen: Die Wiederaufnahme der Suche nach den verschleppten Studenten, deren lebende Wiederkehr und effektive Maßnahmen, die eine Wiederholung solcher Vorfälle verhindern. Darüber hinaus solle gewaltsames Verschwindenlassen als eigener Straftatbestand anerkannt werden. (Video des Beitrags von Román)

Eleucadio Ortega Carlos berichtete anschließend von seinem Sohn, der ihm von kleinauf beim Kaffee- und Maisanbau unterstützte. Don Eleucadio erzählte, es sei sehr anstrengend als Kleinbauer zu arbeiten. Als Mauricio ihm eines Tages mitteilte, er wolle sich an der Lehramtsschule bewerben, bemühte sich Eleucadio die finanziellen Mittel hierfür aufzutreiben. „Streng dich an mein Sohn!“, hatte er ihm gesagt. Nachdem er von der Verschleppung seines 18-jährigen Sohnes gehört hatte, begab er sich mit anderen Angehörigen eigenständig auf die Suche nach ihren vermissten Kindern. Sie seien auf mehrere Massengräber gestoßen, in denen sie die Überreste anderer Menschen fanden. „Unsere Kinder sind weder in den Gräbern, noch in den Plastiktüten von Cocula. Die Regierung tischte uns von Anfang an Lügen auf. Es gibt keine Gerechtigkeit für die Armen, für die Kleinbauern und Kleinbäuerinnen in Mexiko“, sagt er eindringlich. Die Eltern sind sich einig, sie wollen ihre Kinder zurück und zwar lebendig. „Por que vivos se los llevaron, vivos los queremos!“ (Video des Beitrags von Eleucadio)

Omar García sagte abschließend die „Euro-Caravana 43″ sei ein wichtiger Schritt, um die weltweite Aufmerksamkeit und somit den internationalen Druck auf die mexikanische Regierung zu erhöhen. Aber die Rundreise drehe sich nicht nur um die 43 verschleppten Studenten, sondern um ein allgemeines, politisches und ökonomisches Problem. „Hier geht es nicht um den Einzelnen, sondern um das Kollektiv, um die Stimmen, die schreien, die aber keiner hört!“, sagte er. „Man muss den ganzen Elefant sehen, nicht nur den Schwanz des Elefanten, und glauben, es sei eine Schlange. Man braucht Menschen, die kämpfen, die ihre Stimme erheben, die daran glauben Missstände in der Welt verändern zu können.“ Es brauche konkrete Aktionen. „Wir sind nicht hier in Europa, um Mitleid zu erregen!“, fügt er hinzu. Er verweist auf die lange Geschichte des politischen Kampfes der Lehramtsschulen in Mexiko, auf Lucio Cabañas, der in den 60er Jahren in Ayotzinapa studierte und anschließend die Guerillabewegung „Armee der Armen“ anführte. Die Schulen seien immer Quellen politischer Kämpfe gewesen. Am Ende verwies er auf den Besuch des mexikanischen Präsidenten Enrique Peña Nieto vom 9. bis 12. Juni in Brüssel, wo er zu Gesprächen mit der Europäischen Kommission geladen ist, und auf den 14. Juli. 2015, an dem dieser als Ehrengast an den Feierlichkeiten des französischen Nationalfeiertages in Paris empfangen wird. Er rief die Aktivist_innen in Europa auf, an diesen Tag in ihren Städten gegen diese Besuche zu protestieren. (Video des Beitrags von Omar)

Die guten politischen Beziehungen speziell zwischen der deutschen und der mexikanischen Regierung waren anschließend auch das Thema des Inputs von Marie-Kathrin Siemer der Gruppe México via Berlin (MvB). Sie berichtete über die umfangreichen, durch die Bundesregierung genehmigten Waffenlieferungen deutscher Firmen nach Mexiko, vor allem der Lieferungen von G-36-Sturmgewehren der Firma Heckler&Koch an die mexikanische Polizei (weitere Infos in in dieser MvB-Broschüre). Diese seien sowohl bei der Ermordung von 2 Studenten aus Ayotzinapa durch die Polizei 2011 wie auch bei der Verschleppung der 43 Studenten 2014 zum Einsatz gekommen. Dabei beeinflusste und korrumpierte Heckler & Koch politische Entscheidungen sowohl in Mexiko wie in Deutschland. Darüber hinaus planen Deutschland und Mexiko nun, die ohnehin bereits stattfindende Polizeikooperation durch ein „Sicherheitsabkommen“ auszuweiten. Dies stehe im Interesse beider Seiten. Mexiko erhielte internationale Anerkennung, Technologie und Know-How durch das Abkommen. Für deutsche Unternehmen für Waffen und Sicherheitstechnologie würde der Zugang zum mexikanischen Markt stark verbessert. Marie-Kathrin Siemer verwies auch auf den Hintergrund all dieser Unterstützung der deutschen Seite für das repressive Regime in Mexiko: Deutsche Firmen haben erhebliche Investitionen in Mexiko getätigt, gegen sie kam es immer wieder zu Protesten aus der Bevölkerung. Mit der Stärkung des mexikanischen Polizeiapparates wolle die Bundesregierung sicherstellen, dass diese Investitionen gegen die Bevölkerung verteidigt werden können (weitere Infos zum „Sicherheitsabkommen“ und den Hintergründen in dieser MvB-Broschüre).

Als Abschluss des Tages fand in der Innenstadt in Münster eine Kundgebung unter dem Motto „Stoppt die deutsche Unterstützung für den Staatsterror in Mexiko! Solidarität mit den Eltern und Studierenden aus Ayotzinapa!“ statt. Etwa 150 Aktivist_innen forderten hier von der Bundesregierung: Keine weitere Zusammenarbeit mit dem Gewaltregime in Mexiko! Keine Waffenlieferungen! Kein „Sicherheitsabkommen“! Bedingungslose Unterstützung der Opfer sowie der mexikanischen Bevölkerung, die sich gegen die Gewalt wehrt!. Zu der Kundgebung gibt es sowohl ein Kurzvideo wie ein Video mit allen Redebeiträgen.

¡Alerta! möchte uns bei allen Beteiligten und Aktivist_innen bedanken, die den Aufenthalt der „EuroCaravana43“ zu einem großen Erfolg gemacht haben.