Archiv für März 2014

Gemeint sind wir alle!

Linkes Zentrum & Dissidenti Ultra

Am Abend des 22.3. versammelte sich eine Gruppe Hooligans vor dem Linken Zentrum „Hinterhof“, um nach eigener Aussage, die ultraorientierte Fortuna Fangruppe „Dissidenti Ultra“ und ihr Umfeld körperlich anzugreifen. Besucher*innen des Linken Zentrums stellten sich der Gruppe entgegen, die anschließend von einem Großaufgebot der Polizei zerstreut wurde.

„Dissidenti Ultra“ ist eine Ultra-Gruppe von Fortuna Düsseldorf mit antifaschistischen Selbstverständnis, die das Linke Zentrum regelmäßig als Veranstaltungsort nutzt.

Bei dem Vorfall handelte es sich nicht um eine reine Auseinandersetzung zwischen Fussballfans, Ultras oder Hooligans. Es war vielmehr ein wiederholter Einschüchterungsversuch seitens der Hooligans innerhalb der Fanszene von Fortuna Düsseldorf, um antifaschistisches Engagement zu unterbinden.

Das Linke Zentrum ist ein autonomer und selbstverwalteter Freiraum der von politischen und/oder kulturellen Initiativen betrieben und besucht wird – und Dissidenti ist ein Teil davon.

Den einen von uns geht Fußball komplett am Arsch vorbei, andere dagegen lieben Fußball wirklich. Was wir alle gemeinsam haben, und wofür wir zusammen kämpfen, ist unsere politische Haltung: Wir scheissen auf Neonazis und sonstiges rechtes Dreckspack. Wir können
Männlichkeitsgehabe und Sexismus nicht ab. Wir lachen nicht über Schwulenwitze. Wir treten rassistischem Verhalten und antisemitischen Bemerkungen ebenso entgegen wie jeder anderen Form von Diskriminierung und reaktionärem Bullshit.

Und: Wir tolerieren keine Gewalt gegen Leute vom Linken Zentrum – nicht mal die Androhung von Gewalt! Erst recht nicht vor unserer Haustür.

Wir verteidigen unsere Leute und unsere Räume – solidarisch, gemeinsam und entschlossen – jederzeit und überall!

Weitere Infos zu den Vorfällen beim Auswärtsspiel:

http://dissidenti-ultra.de/?p=1333
http://www.taz.de/!135401/
http://halbangst.tumblr.com/post/80567098014/fortunainfrankfurt
http://dierudola.wordpress.com/2014/03/23/ein-rant/

Fotos der Vernissage unserer Fotoausstellung „Zapatistas“

Es war ein toller Abend, der uns sehr froh gemacht hat. Danke an Josué und Freund_innen sowie an alle, die da waren!

Weitere Möglichkeiten unsere Ausstellung zu sehen, gibt es in den kommenden Tagen noch: hier die Termine.

Besucher_innen erhalten unseren Ausstellungs-Katalog gegen Spende (solange der Vorrat reicht).

17.5. – Blockupy-Aktionstag in Düsseldorf: Solidarity Beyond Borders – Building Democracy From Below!

Als Teil der europaweiten Aktionstage gegen die neoliberale, repressive EU-Krisenpolitik und ihre Folgen wird es am 17.5. auch in Düsseldorf eine Demo und kreativen, bunten Aktionen des zivilen Ungehorsams auf der Kö, am Kö-Bogen und am Flughafen geben.

Das Motto der Aktionstage lautet „Solidarity Beyond Borders – Building Democracy From Below! – #democracy – für Demokratie von unten! #commons: Gemeingüter zurückholen und erkämpfen! #solidarity: Kämpfen in Solidarität!“

Los geht es um 12 Uhr am Hauptbahnhof Düsseldorf.

Auch wir beteiligen uns mit einer Aktion an diesen Protesten und laden euch ein, ebenfalls dabei zu sein: Zeigt eure Wut, zeigt eure Solidarität miteinander und zeigt, dass eine andere Welt möglich ist!

Hier findet ihr den kompletten Aufruf (in Deutsch) und weitere aktuelle Infos. Wir haben den Aufruf auch auf Spanisch veröffentlicht.

Zur Einstimmung auf den Aktionstag organisiert die Gruppe i furiosi mehrere spannende Veranstaltungen im Linken Zentrum:

DI, 29. APRIL – DEMOKRATIE VON UNTEN IST MÖGLICH
MI, 07. MAI – SELBSTORGANISIERUNG IN SCHWIERIGEN ZEITEN
MO, 12. MAI – MIT COMMONS GEGEN KAPITALISMUS?
Alle Veranstaltungen: Eintritt frei | Offen ab 19:00 h | Veranstaltungsbeginn 20:00 h
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10. MAI BASTELTERMIN
Wir basteln Schilder, malen Transparente etc. für den Blockupy-Aktionstag
ab 12:00 h
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15. MAI UPDATE
Letzte Informationen zum Aktionstag Blockupy-Düsseldorf
Offen ab 19:00 h | Veranstaltungsbeginn 20:00 h

Eilaktion: Mordversuch gegen Aktivist_innen in Honduras

Am 5.3. wurden in der Region Rio Blanco (Honduras) María Santos Domínguez, ihr Ehemann und ihr Sohn angegriffen und schwer verletzt. Maria ist Koordinatorin von COPINH, dem Rat der indigenen und Basis-Organisationen von Honduras. Die Organisation, in der auch ihre ganze Familie organisiert ist, kämpft seit einem Jahr erfolgreich gegen das Staudammprojekt Agua Zarca, an dem auch das deutsche Unternehmen Voith Hydro beteiligt ist.

Im letzten Jahr kam es in Río Blanco zu einer Vielzahl von Aggressionen gegen Aktivist_innen und Staudammgegner_innen durch staatliche und private Sicherheitskräfte sowie Angestellte des für das Projekt verantwortlichen Unternehmens DESA. Im Juli 2013 wurde der lokale Aktivist Tomas García bei einer friedlichen Protestaktion von einem Soldaten erschossen (wir haben bereits mehrmals zu Soli-Aktionen aufgerufen). In keinem der Vorfälle wurden die Verantwortlichen bisher zur Rechenschaft gezogen.

Wir bitten euch daher, euch an der Eilaktion der Hondurasdelegation zu beteiligen.

Hier findet ihr weitere Infos in Deutsch und Spanisch.

„Viele Fotos wurden zu Ikonen des zapatistischen Kampfes“


In der Fotoausstellung „Zapatistas“ zeigen im März vier mexikanische Fotografen eindrucksvolle Bilder des Kampfes für Würde und Freiheit


erschienen in der terz im März/2014

Mit ihrem bewaffneten Aufstand am 1. Januar 1994 überraschten die Zapatistas die Öffentlichkeit in Mexiko und weltweit. Niemand hatte zu diesem Zeitpunkt mit ihnen gerechnet – doch mit einem Mal wurden die Medien aufmerksam. Die ausdrucksstarken Bilder, die die Öffentlichkeit erreichten, und die so andere politische Sprache der Zapatistas zogen rund um den Globus viele Menschen in ihren Bann.

Im Rahmen der Reihe ¡Zapatistas! – 20 Jahre Aufstand, 20 Jahre erfolgreiche Revolution organisieren wir daher vom 15. bis 29. März eine Ausstellung mit Fotos von vier mexikanischen Fotografen, die von vier spannenden Veranstaltungen begleitet wird. Die Bilder zeigen die Lage der indigenen Kleinbäuer*innen zwischen Ausbeutung, Vergessenwerden und Rassismus. Sie drückten aber auch den Mut und die Entschlossenheit der Menschen aus und dokumentieren ihren Kampf für Würde und Freiheit. Auch durch sie wurde der Welt deutlich, dass hier etwas Neuartiges und Bewundernswertes im Entstehen ist. Begleitet werden diese Bilder von Auszügen aus den Erklärungen und Erzählungen der Zapatistas.

Um mehr über die Ausstellung, die Bilder und deren Fotografen zu erfahren, sprachen wir mit Jerónimo Arteaga-Silva, einem der Fotografen, der nun schon mehrere Jahre in Düsseldorf lebt und mit uns bei ¡Alerta! aktiv ist.

¡Alerta!: Was ist die Idee der Ausstellung?

Jerónimo: Den 20. Jahrestag der zapatistischen Bewegung in Mexiko zu feiern sowie auf die Problematiken in diesem Teil der Welt aufmerksam zu machen, das heißt auf die Folgen der Ungleichheit, Entmenschlichung und Ungerechtigkeit, die aufgrund der neoliberalen Wirtschaftspolitik existieren.

Was drücken die Bilder aus, die ihr ausgewählt habt?

Jerónimo: Es ist eine Auswahl von Bildern, die historische Augenblicke der Zapatistas und Szenen des täglichen Lebens in indigenen Gemeinden in Mexiko in einer poetischen Form darstellen, also auch einige der Ursachen, die zu dem indigenen Aufstand in Mexiko geführt haben.

Wer sind die vier Fotografen, deren Arbeiten in der Ausstellung zu sehen sind?

Jerónimo: Wir vier Fotografen haben zu unterschiedlichen Zeiten für die Zeitung La Jornada in Mexiko gearbeitet, eines der Medien, die am meisten über die zapatistische Bewegung berichtet hat. Pedro Valtierra (*1955), der Leiter der Fotografie-Abteilung der Zeitung war, hat in den 80er-Jahren langjährige Erfahrungen als Kriegsfotograf gesammelt. Er gewann im Jahr 1998 den Premio Rey de España für eines der Fotos, die wir ausstellen. Raul Ortega (*1963) war vielleicht der Fotograf, der während der ersten Jahre der Auseinandersetzung zwischen Zapatistas und Regierung am meisten Zeit in zapatistischen Gebieten verbracht hat. Er hat seine Bilder über vertriebene und bewaffnete Zapatistas auf der ganzen Welt ausgestellt. Jesus Quintanar (*1974) ist ein bekannter Fotoreporter, dessen Hauptinteresse die Dokumentation des indigenen Lebens in Mexiko ist. Und ich, der seit ein paar Jahren in Deutschland lebt.

Wann hast du das erste Mal etwas von den Zapatistas mitbekommen? Was war dein Eindruck?

Jerónimo: Am 1. Januar 1994, als ich die Nachricht von dem zapatistischen Aufstand hörte, reagierte ich zuerst skeptisch. Denn bereits früher machten wir in Lateinamerika Erfahrungen mit „revolutionären“ Bewegungen, die damit endeten, dass sie sich institutionalisierten und sich selbst korrumpierten. Aber an den darauffolgenden Tagen wurde mir klar, dass der politische Diskurs der Zapatisten etwas war, was wir noch nie zuvor gehört hatten, es war ein anderer Diskurs, ohne politische Hetze, ohne großtuerisch zu sein. Ich konnte sehen, dass die „militärische Gewalt“ der Zapatisten minimal war, fast symbolisch, und ich erlebte die Brutalität und Straflosigkeit, mit der der mexikanische Staat und die Armee begannen, die indigenen zapatistischen Unterstützungsgemeinden zu unterdrücken.

Wie ist es dazu gekommen, dass Du in Chiapas als Fotojournalist gearbeitet hast? Wann und wie lange warst du dort?

Jerónimo: Im Jahr 1994 war ich sehr jung und fing an, meine ersten Beiträge als freischaffender Fotograf zu machen. Eine kleine Zeitung in Nordmexiko gab mir damals den Auftrag, im August 1994 in die zapatistischen Gemeinden zu fahren, um von der Primera Convención Nacional Democrática zu berichten („Erster Demokratischer Nationalkonvent“, zu dem die Zapatistas Vertreter*innen unabhängiger sozialer Basisbewegungen aus ganz Mexiko nach Chiapas einluden, um eine Gegenkraft zur offiziellen Parteipolitik zu schaffen, Anm. Terz). Das war das erste Mal, dass die Zapatistas im direkten Kontakt mit der mexikanischen Zivilgesellschaft standen. Danach kehrte ich zurück, um die Situation 1997 und 2002 zu fotografieren.

Wie waren die Begegnungen mit den Zapatistas? Wie war das Verhältnis zwischen ihnen und euch als Pressefotografen?

Jerónimo: Wir Fotografen hatten immer viele Einschränkungen bei unserer Arbeit, aber es ist völlig verständlich, da die mexikanische Presse bekannt dafür ist, im Dienst der institutionellen politischen Macht zu stehen. Daher ist es vollkommen verständlich, dass die Zapatistas misstrauisch gegenüber den Medien waren, und es immer noch sind.

Welche Rolle, denkst Du, hatten Journalist*innen und ihr als Fotografen in den 20 Jahren des zapatistischen Aufstands?

Jerónimo: Die Medien, vor allem die Unabhängigen, von denen es leider nur sehr wenige gibt, waren sehr wichtig, um die Wahrheit über die Repression zu verbreiten, die in den zapatistischen Gemeinden existierten und bis heute fortbestehen. In den letzten zehn Jahren ist es dank des Internets und der sozialen Netzwerken einfacher geworden, Informationen zu verbreiten. Aber im Jahr 1994 war die Praxis des Journalismus sehr begrenzt. Die digitale Fotografie gab es nicht, und wir Fotojournalist*innen mussten ein Labor mitschleppen, um die Film zu entwickeln. Danach mussten wir auch das Problem der Digitalisierung des Materials lösen, und es dauerte zusätzlich, bis die Fotos beim Verlag ankamen. Im Jahr 1994 war es praktisch unmöglich, täglich fotografische Informationen zu senden. Um unsere Fotos machen zu können, mussten wir zunächst rein in den dichten Regenwald, manchmal Wochen lang und im Regen, um dann die Zapatistas kontaktieren zu können. Nun, zu dieser Zeit war das ein Kriegsgebiet, es gab keine Straßen, oder sie waren abgeriegelt. Die Situation als unabhängiger, kritischer Fotojournalist war nicht einfach: Auf der einen Seite war die mexikanische Armee, die uns immer den Zugang erschwerte und uns Informationen verweigerte, und auf der anderen Seite waren die Zapatistas, die uns Journalist*innen misstrauten. Bilder zu machen, war ein erster Teil der Arbeit, dann mussten wir den Film verstecken und ihn aus der Konfliktzone schleusen, ohne dass die mexikanische Armee ihn beschlagnahmte. An einem sicheren Ort mussten wir dann die Fotos entwickeln und digitalisieren und danach – und das war die schwierigste Aufgaben – mussten wir einen Weg finden, die Bilder und Reportagen zu veröffentlichen, denn die meisten Verlage waren nicht bereit, einen Konflikt mit der mexikanischen Regierung zu riskieren. Das Foto war auf der anderen Seite schon immer ein ideales Instrument, um eine Synthese der Realität zu zeigen. Daher wurden viele Fotos zu Ikonen des zapatistischen Kampfes – zum Beispiel das Foto von Pedro Valtierra, das den Mut und die Entschlossenheit einer indigenen Frau zeigt, die einem mexikanischen Soldaten die Stirn bietet, ihn angreift. Tausende von Menschen auf der ganzen Welt machten sich diese Bilder der Fotojournalist*innen zu eigen, druckten sie auf Transparenten, T-Shirts oder in unabhängigen Zeitschriften ab. Diese Bilder verstärkten und ergänzten den poetischen Diskurs der Zapatistas in dem Ausmaß, dass es heute fast unmöglich ist, sich die zapatistische Revolution vorzustellen, ohne dabei auch diese Bilder im Kopf zu haben.

Hatten die Zapatistas einen Einfluss auf dich? Hat die Arbeit mit ihnen deine Arbeit als Fotograf verändert?

Jerónimo: Unbestreitbar hatte der Zapatismus einen tiefgreifenden Einfluss auf mich, nicht nur auf meine Arbeit als Journalist, sondern auch allgemein auf mein Leben. Und ich nehme an, dass die Zapatistas die Wahrnehmung der großen Mehrheit meiner Kolleg*innen und Fotograf*innen irgendwie verändert hat. Es war unmöglich, nicht über die Armut, Diskriminierung und Ungerechtigkeit empört zu sein, die in den indigenen Gemeinden in Mexiko jeden Tag so viel Leid verursacht. Viele von uns haben die Existenz dieser „anderen“ Realität kennengelernt, die die mexikanische Regierung immer verleugnet und verdrängt hat. Dank der Zapatistas haben viele von uns anfangen, kritischer die negativen und unmenschlichen Folgen, die die neoliberale Politik und der Kapitalismus auf einen großen Teil der globalen Gesellschaft haben, zu analysieren. Darüber hinaus zeigten uns die Zapatistas, dass es möglich ist, kreativ, ehrlich und engagiert überall in der Welt zu kämpfen, und dass jeder Mensch und jede soziale Gruppe ihren eigenen Weg des Widerstandes finden muss.

Radiosendung zur Kleinen Zapatistischen Schule

Diese tolle Radio-Reportage wurde uns von unserer Compañera Momo zur Verfügung gestellt. Sie handelt über die „Escuelita Zapatista“, die Kleine Zapatistische Schule, zu der die Zapatistas im Dezember 2013 und Januar 2014 bereits zum 2. bzw. 3. Mal jeweils über 2.000 Aktivist_innen von linken Basisbewegungen aus der ganzen Welt einluden, um eine Woche in ihren Gemeinden mit ihnen zu leben und dort ihre politische Praxis und ihre Selbstorganisierung kennen zu lernen.

In der Radiosendung stellen die Zapatistas selbst die riesigen Fortschritte dar, die ihr Kampf um Selbstbestimmung und für ein Leben in Würde in den letzten 20 Jahren gemacht hat. Außerdem rufen sie Menschen auf der ganzen Welt auf, ihre Selbstverwaltung von Unten zu organisieren und Widerstand gegen den Kapitalismus zu leisten.

Es gibt eine Version in Deutsch und Spanisch – gerne weiterverbreiten (beachtet dabei die Creative Comons Lizenz):

Deutsche Version

Spanische Version

Stoppt die Kriminalisierung von Antifaschist_innen in Düsseldorf!

Mit dieser Erklärung solidarisieren wir uns mit der Gruppe Hilarius. Außerdem protestieren wir entschieden gegen die Repression der Düsseldorfer Polizei, die mit ihren völlig übertriebenen Aktionen versucht, legitimes und bitter nötiges antifaschistisches Engagement und unabhängige gesellschaftliche Organisierung zu kriminalisieren.

Am 13. Februar 2014 gegen 6:30 Uhr wurden in Düsseldorf die Wohnungen von zwei Aktivisten der Gruppe Hilarius von der Polizei durchsucht. Als Hintergrund wird ihr antifaschistisches Engagement vermutet. Statt Rassisten und Neonazis zu bekämpfen, versucht die Polizei wieder einmal Antifaschismus zu verhindern und antifaschistische Aktivist_innen einzuschüchtern. Das wird ihnen nicht gelingen!

Wenn sie eine_n von uns angreifen, greifen sie uns alle an! – Solidarität mit den von Repression betroffenen Aktivisten der Gruppe Hilarius!

Linkes Zentrum „Hinterhof“
¡Alerta! – Lateinamerika Gruppe Düsseldorf
An­ti­fa­schis­ti­sche Linke Düs­sel­dorf
Be­co­ming Queer
Brigada Hora Azul
Brunch Grup­pe
Cable Street Beat
Café Bunte Bilder
Dis­si­den­ti Ultra
Erwin Youth
Fahr­rad­selbst­hil­fe
Grrrls Uprising
gruppe_f
i furiosi
Knei­pen­abend
Kopf­ball!
Red Bastards
Rote Hilfe Düsseldorf-Neuss
see red! – Interventionistische Linke
Der Biber und die Oberbilker Speckrolle