19. Juli 2012 – „¡Para un mundo dónde quepan muchos mundos!“/ „Für eine Welt, in der viele Welten Platz haben!“

Der zapatistische Kampf gegen ihre rassistische Ausgrenzung und wirtschaftliche Ausbeutung

Donnerstag, 19.7.2012, 10-13 Uhr Vortrag, Filmausschnitte, Geschichten, Diskussionen und Pausen
Ausstellungszelt, No Border Camp, Poller Wiesen, Köln-Poll

1994 erhoben sich im Süden Mexikos tausende Indigene. Sie verlangten ein Ende ihrer Ausgrenzung und Ausbeutung und forderten Freiheit, Demokratie und Gerechtigkeit. Die „Zapatistas“ bauten in den folgenden Jahren eigene Schulen, ein Gesundheitssystem und basisdemokratische Strukturen auf – und kämpfen so gegen Kolonialismus und Paternalismus.

Die Referenten waren als Menschenrechtsbeobachter in zapatistischen Gemeinden. Anhand von Filmausschnitten, Zitaten und eigenen Erfahrungen berichten sie über den zapatistischen Kampf und fragen, was wir daraus für unsere Kämpfe lernen können.

Eine Veranstaltung von ¡Alerta! – Lateinamerika Gruppe Düsseldorf und Carea e. V.