Archiv für Februar 2012

20. Juni 2012 – Honduras: Grundrecht auf Land und Wasser – Der Kampf der indigenen Bevölkerung

Info- und Diskussionsveranstaltung mit Berta Cáceres, Koordinatorin des Rates der Organisationen der indigenen Völker von Honduras (COPINH)

Dienstag, 20.6.2012, 19.30 Uhr
Buchhandlung BiBaBuze, Aachenerstraße 1, Düsseldorf-Bilk (direkt am S-Bahnhof)


Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht der Kampf der indigenen Bevölkerung in Honduras um ihr Grundrecht auf Land und Wasser. Dieses wird u. a. durch große Staudammprojekte und die damit einhergehende Privatisierung der Flüsse durch in- und ausländische Großunternehmen bedroht. Referentin der Veranstaltung ist Berta Cáceres, Repräsentantin von COPINH und anerkannte Sprecherin der indigenen Völker und der Widerstandsbewegung in Honduras. Sie repräsentiert COPINH in internationalen Netzwerken.

Der im Jahr 1993 entstandene Rat COPINH ist ein Zusammenschluss von 500 indigenen Gemeinden der Lenca-Bevölkerung im Südwesten von Honduras, der für die politische, wirtschaftliche und kulturelle Autonomie der Bergregion kämpft.
COPINH führt lokale Schulungs- und Umweltschutzprogramme durch und betreibt in der Region Radiosender und Gesundheitszentren. Zu seinen Erfolgen gehört u. a. die Verhinderung des Mega-Staudamms „El Tigre“ an der Grenze zu El Salvador, die Beurkundung von über 200 Ländereien in verschiedenen indigenen Gemeinden sowie die Schließung von Sägewerken.

Innerhalb der im Jahr 2009 entstandenen Widerstandsfront gegen das Regime in Folge des Staatsstreichs ist COPINH eine gewichtige Organisation. Aktuell organisieren sich indigene Kaffee-Kleinbäuerinnen bei Marcala gegen ein neues Wasserkraftwerk, das in einem Naturreservat errichtet wird.

Eine Veranstaltung von ¡Alerta! – Lateinamerika Gruppe Düsseldorf, Attac Düsseldorf, Nicaragua-Verein Düsseldorf, Pax Christi Düsseldorf und der Vereinigung Demokratischer Jurist*innen

Mit freundlicher Unterstützung des Eine-Welt-Beirats der Landeshauptstadt Düsseldorf

19. Juni 2012 – „El derecho de ser feliz / Das Recht glücklich zu sein“ – Die zapatistischen Frauen und die Frauen der Welt

Film- und Buchvorstellung, mit anschließender Diskussion
Dienstag, 19. Juni 2012, ab 19 Uhr Café, ab 19.30 Uhr Veranstaltung
Linkes Zentrum „Hinterhof“, Corneliusstr. 108, Düsseldorf, Eintritt frei

Ende 2007 trafen sich auf Einladung der zapatistischen Frauen 5.000 Frauen und Männer aus aller Welt Mitten im Lakandonischen Urwald, im äußersten Südosten Mexikos. Dabei waren die Rollen umgekehrt: Die Frauen sprachen, kümmerten sich um die Technik und übersetzten, während die Männer auf die Kinder aufpassten, Holz holten und die Klos putzten. Auf dem „Erste Treffen der zapatistischen Frauen mit den Frauen der Welt“ waren die zapatistischen Frauen die Protagonistinnen. Sie erzählten von ihrer Unterdrückung, ihren Kämpfen dagegen, ihren alltäglichen Problemen und ihren Erfolgen. Sie riefen alle Frauen auf, sich gegen Neoliberalismus und Patriarchat zu organisieren. Männer waren zu der dreitägigen Begegnung explizit eingeladen, allerdings unter der Voraussetzung, dass sie nur zuhören und nicht reden.

Nikola Siller (Gruppe B.A.S.T.A. und zwischenzeit e. V., Münster) begleitete das Treffen und die lebendigen Diskussionen. Was sie dort hörte, sah und erlebte veröffentlichte sie zusammen mit anderen Autorinnen in einer Buch- und Film-Edition. < Diese wird sie in der Veranstaltung vorstellen. Dabei berichtet sie über die Erfolge und Hindernisse der Zapatistinnen beim Kampf um Gleichberechtigung innerhalb und außerhalb der Bewegung, von ihren Rollen beim Aufbau der zapatistischen Autonomie und von ihren alltäglichen Kämpfen für ihre Rechte und ihre Würde als Frauen, als Indigene und als Arme. Auch möchten wir gemeinsam diskutieren, was dies für emanzipatorische Kämpfe hier bedeuten kann.

Eine Veranstaltung von ¡Alerta! – Lateinamerika Gruppe Düsseldorf, gruppe f, Rosa-Luxemburg-Club Düsseldorf und Rosa-Luxemburg-Stiftung NRW

2. Juni 2012 – Konzert mit Sirte Akústika (Kumbia/Ska/Punk aus Argentinien)

Samstag, 2.6.2012, ab 19.30 Uhr (pünktlich, wegen Nachbar*innen!)
Linkes Zentrum „Hinterhof“, Corneliusstr. 108, Düsseldorf

Die argentinische Cumbia/Reggae/Punk-Combo SIRTE TIRCCO spielen am Samstag als SIRTE AKÚSTIKA mit 3-Mann-Besetztung in Düsseldorf ihr erstes Europa-Konzert überhaupt. Leider kann die nicht in voller Besetzung auf ihre Europa-Tour kommen – trotzdem freuen wir uns auf ein großartiges Konzert!

Anschließend nette Kneipe mit Latino-Sounds.

Organisiert von ¡Alerta! – Lateinamerika Gruppe Düsseldorf und Cable Street Beat Düsseldorf

22. Mai 2012 – Argentinien 2012: Nationalisierung des Erdöls vs. Kriminalisierung sozialer Bewegungen – ist das linke Politik?

Dienstag, 22.5.2012, ab 19 Uhr Kneipe, ab 19.30 Uhr Vortrag und Diskussion und Diskussion
Linkes Zentrum „Hinterhof“, Corneliusstr. 108, Düsseldorf

Die aktuelle politische Situation in Argentinien ist von Widersprüchen
geprägt. Unter der Regierung von Cristina Kirchner finden Repressionen/ Unterdrückungen gegen die Gewerkschafts- und Widerstandsbewegungen statt, andererseits wird ein Gesetz zur Renationalisierung des Öl-Konzerns Repsol gefördert.

Was steht hinter dieser Strategie? Soll der ehemalige staatliche Erdölkonzern YPF (Yacimientos Petrolíferos Fiscales) wieder verstaatlicht werden, um so ein besseres Leben für Alle zu gewährleisten?

In diesem Vortrag wird Lea Machado diese Widersprüche thematisieren und im Anschluss mit uns diskutieren. Zur Einführung wird es eine kurze Fotopräsentation geben.

Eine Veranstaltung von ¡Alerta! – Lateinamerika Gruppe Düsseldorf

11. Mai 2012 – Fertil Miseria (kolumbianisches Hardcore Punk Urgestein) (Konzert)

Freitag, 11.5.2012, ab 20 Uhr Kneipe, ab 21 Uhr Konzert (pünktlich wegen Nachbar*innen!)
Linkes Zentrum „Hinterhof“, Corneliusstr. 108, Düsseldorf

Fertil Miseria aus der Punk-Metropole Medellin haben in den 22 Jahren seit ihrer Gründung wahrscheinlich schon auf jeder Bühne Kolumbiens und in zahlreichen lateinamerikanischen Ländern gespielt. Als eine der ganz wenigen kolumbianischen Hardcore und Punk Bands haben sie es dieses Jahr zum ersten Mal nach Europa geschafft und sind gerade auf großer Tour. Da wir diese Gelegenheit nicht ungenutzt lassen können, werden sie ganz spontan diesen Freitag in Düsseldorf auftreten.

Freut euch auf wütenden und politischen Hardcore Punk bei dem Sängerin und Band u.a. gegen Krieg, Vertreibung und Repression in Kolumbien und überall anschreien und spielen.

Eine Kostprobe schon hier und hier

Eine Veranstaltung von ¡Alerta! – Lateinamerika Gruppe Düsseldorf und Freund*innen

3. Mai 2012 – The Invisibles / Kingsleys Crossing / Crossings

Kurzdokus zum Thema Migration durch Mexiko und Richtung „Festung EU“

(in Spanisch mit deutschem Untertiteln bzw. in Englisch)
Donnerstag, 3.5.2012, ab 19 Uhr Kneipe und VoKü, ab 20.30 Uhr Filme und Diskussion
Linkes Zentrum „Hinterhof“, Corneliusstr. 108, Düsseldorf

Viele Menschen in Lateinamerika, Afrika und Asien sehen sich nicht mehr in der Lage, in ihrer Heimat gut zu leben – auch aufgrund der globalen Reichtumsverteilung und Ausbeutungsverhältnisse. Egal wie sie sich bemühen, vor Ort haben diese Menschen kaum Chancen ihre Lage zu verbessern. Ein Teil von ihnen fasst daher den Mut, ihre Heimat zu verlassen und sich auf den schweren Weg Richtung USA oder EU zu machen – auf der Suche nach einer besseren Zukunft und um ihren Familien helfen zu können. Doch während Rohstoffe, Waren und Geld für immer mehr Gewinne zugunsten Weniger ungehindert fließen können, schotten sich die Gesellschaften des Nordens gewaltsam gegen diese Menschen ab – nehmen ihnen ihre Zukunftsträume und die Chance auf ein besseres Leben im Norden. Viel zu viele sterben auf dem Weg oder an den militärisch gesicherten Grenzen.

Durch drei kurze, bewegende Dokus – einem zur Situation der mittelamerikanischen Migrant*innen auf ihrem gefährlichen Weg durch die „vorgelagerte US-Grenze“ Mexiko und zwei zur immer gefährlicher gemachten Reise Richtung Europäische Union – wollen wir die Gründe der Menschen für ihre Reise, die Gefahren auf ihrem Weg, ihren Mut und die brutale Abschottungspolitik der USA und der EU thematisieren. Nicht zu Letzt sollen Parallelen und Unterschiede zwischen der Situation an den Süd-Grenze der USA und der an den Grenzen der Europäischen Union aufgezeigt werden.

Eine Veranstaltung von ¡Alerta! – Lateinamerika Gruppe Düsseldorf, Café Bunte Bilder und dem No Border Team Düsseldorf

29. April 2012 – Palabras, silencios y la digna rabia / Worte, Stille und die würdevolle Wut

Lesung von Texten aus den Sozialen Bewegungen in Chiapas und ganz Mexiko auf Spanisch und Deutsch, anschließend Berichte und Diskussion über die aktuelle Lage in Mexiko

Sonntag, 29. April 2012, ab 16 Uhr Café mit Essen und Musik, ab 17 Uhr Lesung und Diskussion
Linkes Zentrum „Hinterhof“, Corneliusstr. 108, Düsseldorf, Eintritt frei

„En este país todos sueñan… ahora llega la hora de despertar. /
In diesem Land träumen alle … jetzt ist es Zeit zu erwachen.“

*Subcomandante Marcos,
Cuentos del viejo Antonio / Geschichten vom Alten Antonio*

Mexiko 2012: Im Sommer finden Präsidentschafts- und Parlamentswahlen statt. Wahljahre waren immer wieder Anlass für verstärkte Repression gegen widerständige Bewegungen. Dazu kommt der von Regierung und Drogenkartellen seit Jahren eskalierte Krieg rund um den Drogenhandel in die USA, der jährlich tausende von meist unbeteiligten Opfern fordert und einen Deckmantel für Militarisierung und Repression gegen Aktivist*innen bietet – und der langsam den gesellschaftlichen Zusammenhalt zerstört. Keine guten Aussichten. Aber in Mexiko gibt es auch viele mutige, widerständige Menschen und ihre bewundernswerten Kämpfe. Nicht nur die Zapatistas, die bereits vor 18 Jahren damit begannen, eine andere Welt Wirklichkeit werden zu lassen – auch die jüngste zivilgesellschaftliche Mobilisierung gegen den Krieg von Regierung und Drogenkartellen, die hunderttausende auf die Straße brachte, zeigt, dass in Mexiko auch eine andere gesellschaftliche Realität möglich ist: Solidarität, Hoffnung und ein Ende von Gewalt und Ausbeutung – die Kämpfe dafür gilt es auch von hieraus zu unterstützen und mit ihnen in Austausch zu treten.

Die musikalisch untermalte Lesung ist ein Projekt des Allerweltshaus Köln in Zusammenarbeit mit Mexiko-Initiative Köln/Bonn. In ihr präsentieren Menschen aus Mexiko und Deutschland auf Spanisch und Deutsch Texten der Zapatistas und des Schriftstellers Javier Sicilia (Mitinitiator der jüngsten Bewegung gegen den Krieg um den Drogenhandel). Anschließend gibt es ausreichend Zeit mit den Vortragenden über die Texte und die aktuelle politische Lage in Mexiko zu diskutieren.

Eine Veranstaltung von ¡Alerta! – Lateinamerika Gruppe Düsseldorf, Rosa-Luxemburg-Club Düsseldorf und Rosa-Luxemburg-Stiftung NRW

19. April 2012 – ¡Viva México! – Eine zapatistische Rundreise zu den Sozialen Bewegungen Mexikos (Doku)

Donnerstag, 19.4.2012, ab 19.30 Uhr Kneipe und Essen gegen Spende für ein Punk- und Umwelt-Kollektiv in Mexiko-Stadt, ab 20.30 Uhr Film (Spanisch mit deutschen Untertiteln)
Linkes Zentrum „Hinterhof“, Corneliusstr. 108, Düsseldorf

„Wir alle glauben, dass unsere Kämpfe klein sind und dass sie nicht ausreichen um sich dem, das so große ist, zu widersetzen. Ja, wir sind klein. Aber wenn wir es schaffen, unsere Kämpfe zusammenzubringen, werden wir nicht mehr klein sein und vor allem werden wir nicht mehr allein sein.“ – Auf seiner Reise durch Mexiko, von den Bergen des mexikanischen Südostens in Chiapas bis zur Grenze mit den USA ganz im Norden, trifft Subcomandante Marcos, der Sprecher der zapatistischen Bewegung, mit den Menschen im Widerstand überall im Land zusammen. Sie tauschen sich aus, hören sich zu, machen sich Mut, wollen gemeinsam für ein anderes Mexiko kämpfen. In den Bildern der beeindruckenden Doku, die Marcos auf seiner Reise begleitet, scheint dieses andere Mexiko bereits auf: Einfache, mutige Menschen in den Städten wie auf dem Land, die sich gegen die herrschenden Zustände und Ungerechtigkeiten wehren.

In Mexiko finden diese Jahr Präsidentschaftswahlen statt. In der Vergangenheit kam es in diesen Jahren oft zu vermehrter Repression gegen die Sozialen Bewegungen. Aus diesem Grund wollen wir mit unseren Veranstaltungen den Blick auf diese Bewegungen werfen und über sie ein anderes Bild von Mexiko zeigen als das von Drogenkrieg und Gewalt, das in den Medien momentan vorherrscht.

Eine Veranstaltung von ¡Alerta! – Lateinamerika Gruppe Düsseldorf und Café Bunte Bilder

7. April 2012 – Fiesta Latinoamericana (Party)

Samstag, 7.4.2012, ab 21 Uhr
Linkes Zentrum „Hinterhof“, Corneliusstr. 108, Düsseldorf

Organisiert von ¡Alerta! – Lateinamerika Gruppe Düsseldorf und Cable Street Beat Düsseldorf

31. März und 1. April 2012 – Transnationale Konzerne, Gewerkschaftliche Kämpfe und Internationale Solidarität, Fokus Kolumbien (Tagung)

Samstag, 31.3.2012, und Sonntag, 1.4.2012, siehe Programm
Alte Feuerwache, Gathe 6, Wuppertal

Während die Bundesregierung das „günstige Investitionsklima“ in Kolumbien lobt, vollzieht sich dort eine durch systematischen (para-)militärischen Terror flankierte neoliberale Umstrukturierung und eine Umverteilung von unten nach oben. Überwiegend transnationale Konzerne beuten die wertvollen Ressourcen des Landes aus. Sie profitieren von einer stetig weitergetriebenen Prekarisierung der Arbeitsverhältnisse, der Schwächung und Zerschlagung der Gewerkschaften und der Vertreibung der Landbevölkerung, die es ihnen ermöglicht, hohe Gewinne zu erzielen und diese außer Landes zu schaffen.

Gewerkschafter*innen und Bauernorganisationen stellen sich der Ausbeutung ihrer Arbeitskraft, dem Ausverkauf gesellschaftlicher Güter und der Vertreibung von ihrem Land entgegen. Trotz enormer Gefahren: In keinem anderen Land werden mehr Gewerkschafter*innen ermordet.

Die Tagung
Wie können Gewerkschaften in Kolumbien angesichts brutaler Repression den transnationalen Konzernen die Stirn bieten? Welche Rolle spielen diese Unternehmen bei der Verfolgung von Gewerkschafter*innen? Wie können wir soziale Kämpfe weltweit vernetzen, auch hier Druck aufbauen und die internationale Solidarität vertiefen? Das sind die Fragen, die wir mit euch gemeinsam bei der Tagung in Wuppertal thematisieren möchten. Wir können eine Andere Welt gemeinsam schaffen, wenn an vielen Orten in der Welt gemeinsam gegen Unterdrückung und Ausbeutung vorgegangen wird.

Wir freuen uns, Vertreter der kolumbianischen Gewerkschaften Sinaltrainal (Lebensmittelbereich) und USO (Erdöl) und Aktivist*innen aus anderen europäischen Ländern in Wuppertal begrüßen und uns mit ihnen über die aktuelle Situation in Kolumbien austauschen zu können. Darüber hinaus sollen Themen, die uns gemeinsam berühren, wie Leiharbeit und prekäre Arbeitsverhältnisse, Rohstoffe z. B. die Kohle und die kapitalistische Krise besprochen werden. Es sollen auch europäische Konzerne unter die Lupe genommen werden, die in Sachen Arbeits- und Menschenrechte immer wieder ins Gerede gekommen ist.

Last but not least wollen wir auch feiern, nämlich den 30. Geburtstag von Sinaltrainal.

Das genaue Programm gibt es hier als pdf-Datei.

Anmeldung
Für die Teilnahme an der Tagung müssen wir einen Mindestbeitrag von 5,- Euro erheben, inbegriffen sind Tagung, Essen und Getränke. Gerne organisieren wir auch eine günstige Übernachtungsmöglichkeit; bitte bei der Anmeldung vermerken.

Zur Geburtstagsfeier von Sinaltrainal laden wir gegen eine Unkostenbeteiligung von 10 Euro zu einem Abendessen mit Musik und geschwisterlicher Vernetzung ein.

Wir würden uns sehr freuen, euch auf der Tagung begrüßen zu können. Nähere Einzelheiten zum Programm befinden sich in der Anlage. Für eure Anmeldung und weitere Informationen bitte eine Mail an ConfWup@aol.com schreiben, dann gibt es weitere Informationen.

Eine Veranstaltung von Basisinitiative Solidarität, Multiwatch und Sinaltrainal (Kolumbien)
Unterstützt von: ¡Alerta! – Lateinamerika Gruppe Düsseldorf, AK Internationalismus IG Metall Berlin, attac Wuppertal, Bundeskoordination Internationalismus (BUKO), FDCL Forschungs- und Dokumentationszentrum Chile-Lateinamerika e. V., ILA – Informationsstelle Lateinamerika e. V., Informationsbüro Nicaragua e. V., Jour Fixe Hamburg, kanalB, Kolumbienkampagne, LabourNet Germany, labournet.tv, Lateinamerika Nachrichten, Movimiento Social Colombiano (Brüssel), Pax Christi Deutschland -Solidaritätsfonds Eine Welt, Union syndicale Solidaires (Frankreich).

Die Tagung wird gefördert von der Stiftung Menschenwürde und Arbeitswelt und in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung NRW durchgeführt.