11. Oktober 2011 – Recht auf Stadt in Lateinamerika

Bildervortrag und Diskussion mit Klaus Hess (Informationsbüro Nicaragua, Wuppertal)
11.10.2011 – 19.30 Uhr – Düsseldorf, zakk (Fichtenstraße 40, www.zakk.de)

In Lateinamerika gibt es vielfältige Formen alternativer städtischer Organisation von Unten: Etwa Wohnungskooperativen und partizipativer Kommunalpolitik in Uruguay, besetzte und als Kollektiv weitergeführte Betriebe in Argentinien, lokale Autonomie in Bolivien oder Rätestrukturen in Venezuela. Von diesen spannenden und praktizierten Alternativen und Erfahrungen können wir für das eigene Handeln im Kampf um unser „Recht auf Stadt“ lernen.

Der Bildervortrag basiert auf den zahlreichen Eindrücken und Gesprächen einer zweimonatigen Reise zu verschiedenen sozialen Bewegungen überall in Lateinamerika. Gemeinsam wollen wir diskutieren, ob und wie wir die dortigen Kämpfen und Praktiken für konkrete Kämpfe und Alternativen hier übersetzen können.

Klaus Hess ist seit 1983 ehrenamtlicher Mitarbeiter im Informationsbüro Nicaragua, hierzulande eine der ältesten Organisationen dieser Art.

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Eine Veranstaltung von ¡Alerta! – Lateinamerika Gruppe Düsseldorf und Freiräume für Bewegung (www.freiraum-bewegung.de)
Mit freundlicher Unterstützung der Europäischen Akademie Nordrhein-Westfalen e.V.